Bühnenbild „Die Leiden des jungen Werthers“
Ich denke das Bühnenbild wurde sehr schlecht angelegt. Vor der Pause bestand das Bühnenbild lediglich aus einer Wand, auf der die Natur dargestellt werden sollte. Werther setzte sich auch oft vor die Wand auf einen schmalen Tritt und überlegte. Die Natur sollte ihm bestimmt beim Überlegen und bei seinem schwärmen über Charlotte helfen. Ein weiterer Teil des Bühnebildes wurde dann von Albert ergänzt. Er holte eine Bank auf die Bühne, die er sehr schwer auf die Bühne bekommen hat, dies sollte vielleicht die schwere Situation Alberts gegenüber Charlotte verdeutlichen. Als die Bank dann auf der Bühne stand wurde sie zunächst nicht benutzt und sie stand dort nur.
In dem zweiten Teil des Stückes wurde aus der Landschaft ein Spiegel, welcher sicherlich die Leere von Werther charakterisieren sollte. Er wusste nicht mehr was er machen sollte und dies wurde duch diese Spiegel gut dargestellt.
Weiterhin wurde die Bank im zweiten Teil mehr benutzt, denn Charlotte und Albert saßen lange Zeit nur auf der Bank, während Werther im Vordergrund redete.
Im großen und Ganzem hat mich das Bühnebild nicht überzeugt, es wurde einfach gehalten, aber es war zu einfach.
26. Mai 2009 um 21:33
Die wesentlichen Teile des „Bühnenbildes“ wurden erfasst und niedergeschrieben.
Gut empfand ich die Interpretation des „Spiegels“, welche die wichtige, genannte Funktion trägt.
Negativ empfand ich die Einleitung, da sie in meinen Augen etwas holprig war. („ich denke“ würde ich rausnehmen).
Die Stelle: Zitat:“Vor der Pause bestand das Bühnenbild lediglich aus einer Wand, auf der die Natur dargestellt werden sollte.“
Aus dieser Beschreibung wird nicht deutlich, wie das Bühnenbild nun wirklich dargestellt wurde (in welcher Art der Darstellung).
Zitat:“Werther setzte sich auch oft vor die Wand auf einen schmalen Tritt und überlegte.“
(Nach meiner Meinung eine Information, welche nicht dem Bühnenbild zugeordnet werden sollte.
Zitat:“Die Natur sollte ihm bestimmt beim Überlegen und bei seinem schwärmen über Charlotte helfen.“
(Bei dieser Textstelle macht das Wort „bestimmt“ eine unklare Stellungsnahme; man könnte dieses Wort einfach rauslassen.